Energiepark Bruck/Leitha • Wien Energie

Windkraft für Achau

Projekt entdecken
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Partnerschaft &
Transparenz

Wir, Energiepark Bruck/Leitha und Wien Energie als gleichberechtigte Partner, planen in der Gemeinde Achau einen Windpark mit bis zu 7 Windkraftanlagen.

Der Standort

Das Projektgebiet liegt im Süden der Gemeinde in einer speziell dafür ausgewiesenen Windkraftzone. Diese Windkraftzone besteht bereits seit dem Jahr 2014 und wurde vom Land Niederösterreich und Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Raumplanung, der Biologie sowie der Energietechnik in enger Abstimmung mit der Gemeinde ausgewiesen.

Transparenz

Bei der Planung unseres gemeinsamen Windparks legen Energiepark Bruck und Wien Energie großen Wert auf transparente Kommunikation. Ein regelmäßiger Austausch mit den Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern und den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort wird dabei zentral. Um diesem Anliegen gerecht zu werden, haben wir für die Bürgerinnen und Bürger von Achau und allen anderen Interessierten diese Projektwebseite erstellt.

Regionale
Kraft

Anlagen
07 Neueste Generation
Leistung
50.4 Megawatt Gesamt
Versorgung
30k Haushalte jährlich
Ziel
2032 Inbetriebnahme*

Mehrwert für
die Region

Der Bau und Betrieb des Windparks bringen zahlreiche Vorteile für die Region mit sich. Bereits während der Errichtung profitieren lokale und regionale Betriebe durch Aufträge und Wertschöpfung vor Ort.

Gemeinde

Die Gemeinde Achau selbst profitiert unmittelbar: Durch regelmäßige Pachtzahlungen und eine Infrastrukturabgabe fließen jährlich verlässliche Einnahmen in das Gemeindebudget. Diese Mittel können für Projekte eingesetzt werden, von denen alle Bürgerinnen und Bürger profitieren – etwa für die Verbesserung der Infrastruktur, die Förderung von Vereinen oder Investitionen in nachhaltige Gemeindeentwicklung.

Unabhängigkeit

Heimische Energieerzeugung stärkt die regionale Versorgungssicherheit und reduziert so die Abhängigkeit von Energieimporten aus dem Ausland. Allein 2024 hat Österreich 14,1 Milliarden Euro für teure Energie aus dem Ausland ausgegeben. Über eine Energiegemeinschaft können alle Achauerinnen und Achauer vom regional produzierten, eigenen Strom profitieren.

03 — Standort

Sichtachsen

Bürgerbeteiligung

Energiegemeinschaft
Achau

Ökostrom aus der Region für die Region. Profitieren Sie von stabilen Tarifen und Unabhängigkeit.

Interesse bekunden

Wirtschaftsimpulse
für Achau

Lokale Wertschöpfung

Bauunternehmen, Handwerksbetriebe und Transportfirmen profitieren durch direkte Aufträge vor Ort.

Gemeindebudget

Regelmäßige Pachtzahlungen und Infrastrukturabgabe fließen direkt in Gemeindeprojekte.

Projektphasen

Timeline

01
2026

Planung

Aktuell: Vertragsverhandlungen & Abstimmungen.

02
ab 2027

Analyse

Umweltverträglichkeits-
prüfungen & Gutachten.

03
ab 2028

Recht

Genehmigungsverfahren &
Rechtskräftiger Baubescheid.

04
2032

Energie

Bau & Inbetriebnahme.
Start der Produktion.

Häufige Fragen

Wie laut werden die Windräder sein?

Moderne Windenergieanlagen sind sehr leise. Durch technische Optimierungen an den Rotorblättern (Serrations) werden Strömungsgeräusche minimiert. Zudem gelten strenge gesetzliche Schallgrenzwerte, deren Einhaltung durch unabhängige Gutachten sichergestellt wird.

Gibt es störenden Schattenwurf?

Der Schattenwurf ist streng reglementiert. Theoretisch sind max. 30 Stunden pro Jahr und 30 Minuten pro Tag zulässig. Jede Anlage hat ein Schattenwurfmodul, das die Turbine automatisch abschaltet, sobald diese Grenzwerte bei einem Wohnhaus überschritten würden.

Wie profitiert die Gemeinde Achau?

Die Gemeinde erhält jährliche Pachteinnahmen und eine Infrastrukturabgabe. Diese Gelder fließen direkt in das Gemeindebudget und können für lokale Projekte (Vereine, Infrastruktur) genutzt werden. Zusätzlich profitieren Bürger durch die geplante Energiegemeinschaft.

Wie wird der Naturschutz berücksichtigt?

Der Naturschutz hat höchste Priorität. Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) werden umfangreiche ökologische Kartierungen durchgeführt (Vögel, Fledermäuse, Boden). Ausgleichsmaßnahmen werden definiert und umgesetzt, um Eingriffe zu kompensieren.

Was passiert nach Ende der Laufzeit (Rückbau)?

Nach Ende der technischen Lebensdauer (ca. 20-25 Jahre) werden die Anlagen vollständig zurückgebaut. Dies beinhaltet auch den Rückbau der Fundamente und die Rekultivierung der Flächen. Die Kosten hierfür sind bereits durch Rückstellungen gesichert.